Tag 17 – Charleston

Wingate by Wyndham North Charleston
Sonnig, 27°C
Zum ersten Mal Panera Bread – gar nicht so übel und abends wieder Texas-Steak!

Heute wird es kolonialisch, antebellisch und hoffentlich sonnig! Erster Blick aus dem Fenster: Puuhhh, keine Wolke in Sicht. Schakkkka! Unser Hotel macht uns zu Frühaufstehern. Frühstück gibt es nur bis 9:00 Uhr. Damit noch was da ist, müssen wir bis 8:00 Uhr auf der Matte stehen. Wir konkurrieren am Buffet mit einer Schulklasse, vielleicht auch zwei.

Zeitig sind wir in der Stadt. Charleston ist eine richtig tolle Stadt – und heute Ausflugsziel von vielen Schulklassen. Alle fein mit Arbeitsaufträgen. So wünscht man sich das. Wir touren auch, entdecken neue Seiten und verlieben uns in diese Stadt ein wenig mehr als beim letzten Mal. Da wir leider nur 2 Stunden frei parken dürfen, sind wir etwas in Eile.

Da ich gestern meinen Objektivdeckel in den Teich geschmissen habe – nein, ich wollte nicht angeln gehen, da sind Allis drin – versuchte ich mein Glück im Best Buy. Sie haben tatsächlich solche Dinger. Aber mein Rohr ist zu dick. War also nix. Mittag bei Panera. Wir wagen das Unmögliche und laufen zu Fuß über die Kreuzung. Das macht hier sonst niemand. Die Fußgängerampel führt auf den Rasen. Einen Fußgängerweg gibts nicht. Dafür 5 Spuren für Autos in jede Richtung.

Ab auf die Plantage. Mangnolia Plantations and Gardens sind richtig toll. Morgen geht es gleich nochmal hin. Die Azaleen blühen noch, alles ist rot, weiß und pink – in voller Blüte. Der Sumpf, die alten Reisfelder, ist voller Leben. Vögel brüten und die Schildies genießen die Sonne. Besser als im Zoo.

 

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